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Omaberlin2
Omaberlin2
aus Berlin
18.12.2018 um 11:59
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habe vorhin mit Tina telefoniert,es geht ihr ganz schlecht. Hoffen wir es möge nur besser werden

weserstern
weserstern
aus Niedersachsen
17.12.2018 um 08:10
Offline
Moin moin , wir vermissen alle tina50 --!!! Ist jemand von euch mit ihr noch in Kontakt?? Gruß weserstern

Chris
Chris
aus Würzburg
17.12.2018 um 06:27
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https://youtu.be/.
..
Wünsche allen einen schönen Wochenanfang!

eule
eule
aus Leverkusen
16.12.2018 um 19:13
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liebe Geburtstagswünsch dir liebe Otti v. d. Eule... Glückwunsch3 Prost2 Rosen Knuddel

schmidtchenschleicher
schmidtchenschleicher
aus 06333 Kupferstadt Hettstedt
16.12.2018 um 16:27
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Hallo Otti ich wünsche Dir alles erdenklich Gute zu deinem Geburtstag, vor allem viel,viel Gesundheit. Auch viele Grüße an Klaus von Inge und Jörg.

Chris
Chris
aus Würzburg
15.12.2018 um 18:30
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[url] https://up.picr.de
/34446035jl.jpg [/url] Wünsche allen einen schönen 3. Advent!

Chris
Chris
aus Würzburg
09.12.2018 um 07:35
Offline
Snuppi, hab dir eine PN geschrieben!

Chris
Chris
aus Würzburg
09.12.2018 um 07:30
Offline
https://youtu.be/.
..
Wünsche allen einen schönen 2. Advent. Geige

snuppi
snuppi
aus Bebra
07.12.2018 um 19:14
Offline
was muss ich davor setzen ,wenn ich einen link einsetzen will

Chris
Chris
aus Würzburg
06.12.2018 um 06:26
Offline
https://youtu.be/.
..
Viele Grüße und Wünsche zum Nikolaustag! Gerne Habe

Anjana
Anjana
aus Bochum
02.12.2018 um 21:32
Offline
Ich wünsche allen Hörern von ROM eine ruhige und besinnliche Adventszeit.

Chris
Chris
aus Würzburg
02.12.2018 um 06:36
Offline
https://youtu.be/.
..
Wünsche euch allen eine besinnliche Adventszeit! Frohe Weihnacht

KLausW
KLausW
aus Speyer/Darmstadt
01.12.2018 um 11:01
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moin sorry,aber mein pc will net wie ich es möchte

Karl-Heinz
Karl-Heinz
aus Wetzlar
29.11.2018 um 15:22
Offline
sollte allerdings 02.12.2018 heißen Lachen

Karl-Heinz
Karl-Heinz
aus Wetzlar
29.11.2018 um 15:20
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04.11.2018 Einladung : Nur die 80er Habe sie für euch zusammengeste Grüssellt Karl-Heinz

Chris
Chris
aus Würzburg
26.11.2018 um 06:11
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https://youtu.be/.
..
Guten Morgen! Wünsche allen einen schönen Wochenanfang.! Gerne Habe


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Seemannsgarn von unserem Zausel
Chris
Seefahrtsgeschichten: Zausels Erlebnisse Mit Sirenen, Xantippen und anderen Frauen

von kleinesrainer am 19.05.2007


Moinsen,

ich hab das gewusst, das muss ja nu wirklich unheimlich interessant gewesen sein mit de Fruunslüüd (weiblichen Menschen) und schon damals hatten sie mich immer gefragt, wie das denn nu mit de Mehrjungfrauen gewesen is.

Weil die Deerns, die man so im Hafen traf und die immer die besten und verständnisvollsten gewesen sind, und das vielleicht nötig hatten, gefragt haben wenn sie ein büschen Geld bekommen haben.

Das ist jetzt ein bisschen schwer zu kapieren, aber darauf kann ich jetzt nich eingehen, weil das der Bereich nie nich Jungfrauen is.

Weil, alle Deerns meinen, dass das auch doch Frauen sein müssten und dass das nu bannig ungerecht sei, dass die dürfen und sie selbst nich.

Jetzt, da de Chimborasso in de Werft, der kaiserlichen ist, habe ich ein kleinwenig der kostbaren Zeit abgezwackst, da kann ich Euch das mal klarmachen.

Ich will euch mal was verraten, nu aber nich petzen:
Dat sind ganz annere Frauen als das du so an Land kennst, die reden anners, sehen anners aus und bewegen sich auch anners un können auch annere Sachen.

Un es gibt auch ganz verschiedene Arten.

Was der weiblichen Art an Land am ähnlichsten ist, das sind die Sirenen.

Davon gibt es Abarten, die können aus Männer Schweine machen. Daher stammt das Lied, das geklaut wurde: Alle Männer sind Sweine. Dat stimmt aber so nich ganz, weil es nich alle Männers sind. Aber es gab jemand von der Frauensleutgruppe Sirenen, die konnten das und die Griechen, die konnten dann nur noch kriechend entkommen.

Dann gibt das Sirenen die sind wie de sogenannten "Ehefrauen".

Bis du nich rechtzeitig to Huus, dann gibt dat Gejaule.
Hast du mal een Lütten zuviel gehabt, dann gibt das Gezeter.
Steihst du mol nicht rechtzeitig aus der Forzmolle, gibt dat Geschrei und
gehst nich früh mit in die Koje un hast Kopfschmerzen dann givt dat Musik in den höchsten Tönen.

Also am besten vergleicht man die mit de Schiffshupe, dem Typhon. Da gibt es auch ganz helle und hohe Töne von die Schleppers und ganz tiefe Töne von die dicken Tankers un dazwischen die von den anneren Pötten.

Un de alte Uboot U-Hai, das weiß ich auch noch, de lütte Pott hatte so ein tiefes Typhon, dass man glaubte, de Chimborasso fährt dich gleich übern Haufen.

Dat givt dat auch bei de weiblichen Landratten, so ne richtig schlanke, blondhaarige und bannich mit de Hüften schwenkende, dazu noch mit nem Minirock un de Stöckelschuhe vor dir hergehende und denn hat se ne Stimme wie son Kohlenpott-Rudi und hat auch noch nen Vollbart.

Oder, wie Luther mal gesagt hat, ne Frau mit was richtigem zum Hinsetzen hat eine ganz zarte Stimme, glockenhell, weist gar nich wo die so lieblich rausprudeln deiht.

So, dat warn die Sirenen.

Mal eben nen Schluck Wahrheitswasser nehmen, so nen Geist von die Seehimbeeren...

Un nu givt dat auch noch die Xantippe, eine Abart der Sirenen.

De Sokrates war ein armes Schwein (siehe Sirenen und Griechen) mit seiner Frau, der Xantippe, un mit der hatte er auch noch 3 Söhne. Man sacht ja, wenn du son zänkisches und launenhaftes Eheweib hast, meist nix dazu, weil sie das immer mehr reizen tut.

Ich frag mi blos, warum hatte er denn 3 Söhne? Man sagte auch, dass sie sich keine Mühe gab ihrem Manne zu gefallen un wenn se dir dauernd dabei ins Ohr labert....

Vielleicht sollte er mal, is ja nu modern alles anzuzweifeln, einen Gentest bei de Dr. Stefan Frank, dem Arzt, dem die Frauen vertrauen, machen lassen, dann wirst ja sehen...

Ich glaube, so ganz ohne Grund war das ja auch nicht, der Sokrates war auch nicht leicht zu händeln, er war ein richtiger Suffkopp gewesen, hatte kein Geld nach Haus gebracht un hatte sich mit die Mackers in Athen rumgetrieben.
Aber manchmal kannst die Abkömmlinge der Xantippe heute noch treffen....

Nu gibt das auf der anderen Seite die Mehrjungfrauen.

Also, dat mit de Jungfrauen aus dem Mehr is ne besondere Geschichte.
Das is wie mit den Frauen, die dat noch mal das zweite Mal probieren wollen, weil dat beim ersten Mal nich so geklappt hat und das nun wieder rückgängig machen wollen, wie mit de Tacho, der wieder trüchdraiht (zurückgedreht) werden muss, damit dat Auto wieder wie neu is.

Also, du weisst nie, ob die Mehrjungfrau nu dat erste, zweite, dritte oder noch öfters Mol auf der Zurückdreh-Drehbank gesessen hat und mit dem Kugelfisch und Sägefisch das repariert hat. Also is dat auch völlig egal.

Deswegen auch der Name Mehr-Jungfrau.

Das macht bannig durscht, nu gebt mir man noch einen...


Und nu weiter im Kapitel Mehrjungfrau:

Und nun sagte ich ja schon oben:

Die reden anners, sehen anners aus und bewegen sich auch anners un können auch annere Sachen.

Also, wenn ich das alles verraten tu, dann muß ich bannig dem Neptun opfern, weil das eigentlich unter der Oberaufsicht des Herrschers über die Meere, Seen, Flüsse, Bäche, Tümpel, Moore also eigentlich über alles Flüssige, obliegt.

Is auch deswegen der Chef eigentlich von das Flensbier, dem göttlichen aus Flensburg.

Sie, die Mehrjungfrauen, reden anners:
Sei reden sich mit Krabbina, Scholliane, Knurrhine, Kabeljause, Aaline, Thunchen, Sprottela, Lachswina und so weiter an an un klimpern mit de Klüsen (Augenlieder).

Sei sehn anders aus:
Sei haben eine zartblaue Haut, lange blonde Haare, sitzen so apart auf irgendwas rum und wackeln mit dem Schwänzchen. So genau kannst die garnich ankieken, weil dir dann vor Freude das Auge tränen tut.

Bewegen sich auch anners:
Sie können vor dir, unter dir, neben dir und über dir schwimmen. Also wenn du schwimmen kannst, bist im Vorteil. Kannst du nur Radfahren, dann musst die auf die Querstange sitzenlassen, damit sie auf der einen Seite das Schwänzchen runterhängen lassen können. Mit de blöden Mixräder kommst nich an Land mit, da hast keine Schangse so eine Prachtfrau zu derangieren....

Können auch noch annere Sachen:
Ja, irgendwas war da noch, ich komm bloss nicht drauf, aber es liegt mir auf der Zunge...

Nun frag mich man nicht, ob Mehrjungfrauen besser küssen? Dat leeve Lüüd, ward nicht verraten )

Und wenn du richtige Meerjungfrauen sehen willst, dann musst nach Haffkrug un Sierksdorf an de Ostsee zur Aalwoche kommen. Da kannst die alle Live erleben oder per Internet

Un dann givt dat noch die Jungfrau selbst, un dat ganz ohne Mehr. Die kenn ick noch vonne Marine-Gebirgs-Ausbildung.

Die is vielleicht hatnäckig, dor is nix blaues an, nur der blaue Himmel. Und kalt ist die, un die steht immer unter Aufsicht von so nem Mönch. Neee, da ist mir die Jungfrau vom Bodensee, die Fischerin, lieber....
Aber das ist ein anderer Lehrgang

Geh mi an Land, das war ne feine Zeit damals..... erinnert sich Zausel


Un nu kommen noch Leserbriefe:

"Muss mich mal bei Zausel und Mulde informieren,ob eine Fregatte, der man den Wind aus den Segeln nimmt noch lange einwandfrei herumschippern kann."

Diese Anfrage aus dem werten Auditorium kann man seefahrtsmäßig wie folgt beantworten:

Eine Fregatte ist massenabhängig. Hat eine Fregatte ein ausladendes Hinterteil hat sie auch große Angriffsfläche. Hat sie einen größeren Vorbau, kann sich dort auch der Wind verfangen.

Nun zu der Frage des Ohne-Wind-Schipperns:
Ein guter Steuermann kann auch ohne Segel, nur mit dem Hinterteil im Wind, weitersegeln.
Ich kenne einen, der ist so, nur mit Wind und Strömung durch den Indischen Ozean gefahren.

Also Beantwortung der Frage:
Jawoll, das kann sie. Wenigstens solange, bis der Wind oder das Meer zu Ende ist. Un das kann dauern )



Nachsatz
Ich mut noch was klarstellen:
Ick heff nie nich von "alten" Fregatten gesprochen, sonder nur von Fregatten. Ohne Altersangabe )

Un dann gibt das noch den Fregattvogel, der kann hunderte von Kilometers segeln, allein durch seine Flugkunst, bis er an den Rand der Erde kommt.

So nun is mol wedder Schluss. Bis zur nächsten Geschichte.

Euer Schiffsmoses Zausel



Geschichten von Zausel veröffentlicht im Seniorentreff:
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
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Kennt ihr eigentlich den Unterschied zwischen Nordsee-Gänsen und
Ostsee-Schwänen?

Lest selbst das Seemannsgarn von unserem Kleinesrainer:

Zausel antwortete am 20.10.04 (19:26):

Moin zusammen,

de Flens-Kiste is leer und ich hab "ordentlich" nachgedacht.
Un zwar hev ich nachdacht över de Pucki ihre ostfreesische Aussage,
dat de Gänse in Ostfreesland größenwahnsinnig seien.

Un insbesondere sollen das de Gäns sein in Westrhauderfehn. Dor bün ich schon inne Auto durchgeleitet worden als ick ein Besöök bei min Frünn gemacht hab.

Also, dat scheint nu wohl so zu sein, dat man unnerscheiden mut twischen de Gäns an de Nordsee in Freesland und de Gäns an de Ostsee, de berühmten Ostseeschwäne.

Vielleicht kann man dat so erklärn:
Anne Westküst is alles flach un du kannst weit kiecken. Du siehst am Mittwoch schon, wer am Sonntag di besöken wull.
Un nu is dat scheunes Wetter, de Sonn brennt di aufn Buckel un de Luft flimmert as wenn du inne Wüste bis. Wi domols, als wi mit de Chimborasso, dem weltgrößten Schiff den Kanal duch de Wüste mokt hev, de sich heute de Suezkanal nennt. Siehe auch: Wie de Chimborasso von Süd nach Nord gefahren ist in de Mehrfachlogie domols erzählt inne Kneipe hier.

Das musst dir so vorstellen wie inne Geschicht von Lukas dem Lokomotivführer, der auch mol Kohle-Heizer west ist auf de Chimborasso.
Dor hat hei erzählt, wie de Drachen, de Fru Mahlzahn immer grööter worden ist, so groß as ein Schornstein, wenn er wegging un immer kleiner worden ist wenn er bei ihm in der Nähe steihen tut.

Uns so is dat bei di Ostseegäns un bi der freesischen Gänse ook.
Un da sie aber dat nich wissen tun, glauben sei, dat se größer sind als ne Gans oder Schwan, so genau as nen Klapperstorch.

Un nu, da ick de Lösung hev, gib me nochmol ein Buddel Flens, bitterscheen.

Dann blivt nur noch eine Froog: Wi groß sün denn de Babys wenn se dann von sonem Klapperstorch gebracht werden in Wirklichkeit?

Ick glöv, dat weis de holde Weiblichkeit besser als ick dat tu. Ick kenn nur den Anfang.... meint Zausel

Na denn Prost auf unseren Zausel!



BEitrag von Kleinesrainer veröffentlich im Seniorentreff!
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
Seefahrtsgeschichten: Die Chimborasso, Erlebnisse auf See und an Land

von m kleinesrainer am 03.05.2007 (Artikel wurde seitdem 2207x gelesen)


Schwere See, und immer fuhr die Chimborasso

Klr und Mulde in Coproduktion.
Mulde als der ObereOberbootsmann
Zausel als Schiffsjunge, Moses Zausel


Die Chimborasso – das schönste was je über die Weltmeere fuhr!

Mulde erzählt:
Hiermit gebe ich jedermann zu kund und wissen:
Mulde ist mal wirklich zur See gefahren.

Auf dem stolzesten Schiff „die Chimborasso“ die Königin der Meere,
ach was sage ich -- die Göttin aller Pötte die da dampfend und segelnd über die Meere fuhren.


da dies eine sehr lange Geschichte ist, stelle ich hier nur den Link ein.

Ich hoffe, dass das Lesen mit dem Link klappt:


http://community....rt297,1743


Auch heute noch, wenn ich die Geschichte der beiden wieder lese,
sie haben uns ganz schön viel Seemannsgarn gestrickt.
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
Seefahrtsgeschichten: Zausels Bordgeschichten in der Schweiz

von kleinesrainer am 19.05.2007 (Artikel wurde seitdem 179x gelesen)


Moin und grüezi,

also denn will ich euch mal ne echte Seemannsgeschichte aus der Schweiz vertellen, weil ich ja weiss, dass das eine große Seefahrernation war und ist und das ist wahr. Und das kam so:

Als Moses an Bord und an Land musst du alles können und wenn du das nicht kannst, dann musst es lernen. Das is so die Filosofi von de Oberen an Bord, da kannst nix machen.
Und weil das die christliche Seefahrt ist, wie sie denn so heißen tut, dann muss der
Moses auch alle christlichen Dinge können, die da so im Leben vorkommen könnten.

Also zum Beispiel, Kreuztragen, weil ich immer hören muss: Das ist ein Kreuz mit dir. Oder da würde einer rufen und ich muss auf den Berg und muss beschriebene Schiefer-Tafeln abholen und so... Das muss ein Moses auch händeln (machen können).

Und wo sind schöne Berge?
Klar in der Schweiz. Und da die Schweiz auch Marine hat, war das ein Grund das dort zu üben. Man hätte auch Tirol nehmen können, aber die haben keine Marine.

Also wurde ich abgeteilt zur Marine-Winterkampf-Gebirgsausbildung als Marine-Wintergebirgs-Spezialist zur Ausbildung. Auf dem "Waffenplatz", wir würden sagen "Kaserne" gabs auch einen Bach, so dass die Verbindung zum nassen Element jederzeit gewährleistet war. Ich sollte auch noch die höhere Fachprüfung als Marine-Brieftauben-Soldat machen, aber der Kommandant, de Chef von de Chimborasso sagte klare Anweisung: "Auf See gift dat keine Brieftauben, da musst du die Möwen dressieren."

Weil die Post ja immer an der schwarz-gelben Postboje abgegeben wird. Aber weil mir das niemand zutraute, ging dieser Kelch an mir vorüber.

Die Gebirgsausbildung lass ich mal weg. Das ist ne andere Geschichte mit der schweineblonden Hütte und so, und übungshalber Steinplatten abholen und so, ich beschränk mich mol auf den Marineteil weil wir ja von de Chimborasso reden.

Also de Schweizer Marine war so nett und hat vom Bodensee zwei Schnellboote auf die Lastwagen geschnallt und sind damit über die Berge zum Vierwaldstättersee gefahren und haben die dort ins Wasser gelassen. Und als ich dort ankommen bin, hat eine Blaskappelle just unter dem Pilatus den Marsch "Gruss an Kiel" speelt.

Leve Lüüd, ich sage euch, das geht die bannig an die Nieren, so weit entfernt von de Heimat, so quasi auf der anderen Seite der Welt, wo man sich immer festhalten muss, weil man mit dem Kopf halb nach unten hängt, solche lieblichen Töne zu hören.
Da spielten die "Gruß an Kiel". Und ich hab den Refrain immer mitgesungen: Gruß an Bern, Gruß an Zürich, Gruß an Stans, Gruß an Rütli, Gruß an Pilatus.

Damit hab ich aber einen Berg gemeint, nachdem die Flieger benannt sind, die sie dort anbauen.


Und dann hab ich ganz herzlich den Chef von de Boote begrüßt und wie haben erst mal ein paar Flens kippt, die ich dort mit reingeschmuggelt hab. Und denn sind wie los. Ich steh mit einem von der Bergmarine am Bug des einen Schnellbootes, meine Mützenbänder vom Kieler Knabenanzug steihn hart im Wind, mit hartem Gesicht dem Wind getrotzt. Da bremsen die plötzlich ab und gehn vor Anker, ganz dicht unter Land.

Und denn, was glaubst du. Da kommt der Chef, ich weiss es ganz genau. Ein ganz hohes Tier. Ich hab mir das damals aufgeschrieben: Adjutant-Unteroffizier. Nicht so was wie Oberbootsmann und son Knaller oder der OberSmut oder Smadding oder Oberheizer oder wat auch immer.
Ein Adjutant-Unteroffizier. Da schreibst schon allein am Dienst-Grad ne halbe Stunde.

Und dieser Unaussprechliche sagt zu mir: "Still."
Ich schau mich um, niemand hat was gesagt, alle stehen wie angewurzelt und starren in die weite Ferne. Wat sehn die bloß?

Was wurde ich immer angeschrien, wenn ich mich nicht bewegen soll, und der sagt einfach "Still".

Ich mach denen das nach.

Und denn kommt er auf mich zu und sagt:
"Moses Zausel, ich befördere dich zum Oberzauselmoses, nei, Dammisiech, ich mein Obermoses Zausel".

Eigentlich fluchen Schweizer nicht in Gegenwart von Ausländern.

Leeve Lüüd, und das vor der ganzen geschichtsträchtige Rütliwiese. Ich sag euch, ich sehe das alles ganz realistisch, wie wenn der Tell nicht auf den Apfel schiesst sondern mir die Schulterstücke zur Beförderung auf die Schultern mit nem Pfeil festtackert.

Man war das noch ein Fest gewesen. Un nu bin ich auch ein "Ober".

Ob das von dem Geschichtlichen her so stimmt, ich weiss das nicht mehr, das wissen Luchsi oder Ashara und Gundula und Lars und andere ehrenhafte Helvetier besser )

Aber ich habe die Wahrheit gesagt

Geh mi an Land, dat wör ne scheune Tied west..... erinnert sich Zausel (OberMoses)
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
Die Seemannsgeschichten von unserem Rainer.

Ich lese sie immer wieder gerne.

Vor allem frische ich dabei auch meine Platt-Kenntnisse auf.


Sonne2
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
Hab wieder eine alte Story vom Rainer gefunden:

Zausel antwortete am 08.02.04 (12:26):

So, leeve Lüüd, nachdem nu das Laden für de Leute mit dem Kurbelmodem nu wedder erträglicher worn is, gift das ne Fortsetzung von die Chimborasso. Un nachdem die Batterien mit dem "Plopp" von Gudrun aufgeladen wurden....

Nächster Teil: Der Schiffsgärtner auf die Chimborasso oder auch auf anneren Pötten.

Nachdem ich de Barkasse von dem Alten so mit "Mehrwasser" konserviert hab, durfte ich zu meiner weiteren Ausbildung nicht ganz freiwillig in die Gärtnerei.
Also, de Schiffsgärtner ist eine ausgesprochen wichtige Tätigkeit an Bord, die auch zum Beruf werden kann. Die Bereiche, für die so ein Gärtner zuständig ist, beziehen sich manchmal auf das ganze Schiff oder auch nur auf bestimmte Teile davon. Da wird aber nicht getrennt, das heißt, dass man zu ihm "Teilgärtner" sagen tut. Gärtner ist der ganze Gärtner.

Was braucht man alles um Gärtner auf die Chimborasso sein zu dürfen.
Also man braucht Gummisteibel und Gummihandschuhe, manchmal auch Arbeitshandschuhe. Dazu kommen dann die Bürste und das Granulat. Dann muss der Schiffsgärtner über eine gute Konditschion verfügen, weil er auch mal über Kopf arbeiten darf, oder auch im Freien oder auch unter Deck, da wo man ihn halt braucht. Einen Meißel handhaben zu können ist von Vorteil und, das ist eigentlich das Wichtigste: er muss auch blind arbeiten können.
Wenn er auch ne bestimmte Zeit die Luft anhalten kann, ist das optimal.
Also man sieht, nich jeder is geeignet, so einen wichtigen Posten an Bord so zu bekleiden.

Das is das Stichwort: Kleiden muss sich der Schiffsgärtner in ein festes Hemd, am besten rot und große Karos, dazu trägt er meistens einen sogenannten Blaumann.
Das hat nu wieder nix mit einem bedüsten Schiffsgärtner zu tun und ist auch nich sein Bruder.
Es ist eine Hose mit Hosenträgers, so ne Art Latzhose und die is blau.
Manchmal kannst die heut noch bei der Feuerwehr sehen unter ihre schönen gelb-schwarzen Jacken.

So kann man auch den Schiffsgärtner schon von weitem erkennen und ihm, falls nötig, rechtzeitig aus dem Weg gehen.

Am häufigsten war der Platz des Schiffsgärtners auf die Chimborasso in der Nähe des Käptens un seiner Kammer, wenn seine Oldsch (Ehefrau) mit an Bord war. Oder die ObereOberbootmänner, so wie Mulde das war und die einem jümmers auf den Geist gingen mit ihre "Sonderwünsche". Un da hast du mindestens 3 Gesellen und 3 Jungmoses nötig gehabt um die Arbeit zu machen. Da haste nie Ruhe, jümmers is da was los.
Meistens war in den anderen Bereichen nich so viel zu tun, da konntest das alles mit dem kleinen Schäufelchen machen, null Problemo, aber wenn die Oldsch da war...

Wat isse denn nu ein "Schiffsgärtner" würde man in der "Feuerzangenbowle" fragen?
Da stelle mer uns janz dumm... und warten auf de Fortsetzung :-)
Chris


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Chris
Auflärung vom Zausel - (Kleinesrainer)

Zausel antwortete am 31.10.03 (12:02):

Liebes "Strümpfchen",

Deine Aussage hat mich wieder motiviert, intensiver nach wat zu schauen.
Du hast die Ritter vergessen, diese dem Zausel besonders naheliegende Spezies. Nicht zu verwechslen die "Armen Ritter". Dat is wat anneres.

Un darüber hat der Marcel Egloff, Pegasus Consulting GmbH, 8706 Meilen, Switzerland (copyright) wat geschrieben.

Man soll ja der Vergangenheit nicht nachtrauern, doch ich finde es wichtig, endlich einmal darzulegen, wie schwer es ein Ritter in der heutigen Zeit hat.

Natürlich sehne ich das dunkle Mittelalter nicht wieder herbei, doch unsere Vorfahren hatten es in einigen Dingen sehr viel einfacher als wir heute.

Nehmen wir einmal an, dass ein Ritter einen guten Eindruck auf die Frau seines Herzens machen wolle. Früher hatte er viele Möglichkeiten zur Verfügung, wie zum Beispiel in einem Turnier zu brillieren, einen Drachen zu töten oder der Angebeteten Minnegesänge vorzutragen. Falls das alles nichts half, galt es als besonders schick, die Herzdame kurzerhand zu entführen, um sie dann in einem wildromantischen Schloss nach all den Regeln der Kunst zu verführen.

Was können wir Männer heute tun, wenn wir um die Gunst einer Frau ringen?

Kämpfe unter Männern um eine Frau sind heute verpönt. Eine Frau dadurch gewinnen zu wollen, ist genau so aussichtslos, wie wenn ich einen Eisberg mit einem Streichholz zum Schmelzen bringen möchte.

Einen Drachen zu finden, um ihn dann zu töten, liegt auch nicht mehr drin. Zum einen stehen diese Biester heute unter Artenschutz und zum anderen finden die meisten Frauen an den wilden Drachen mehr gefallen, als an den armen Rittern.

Da bleiben bloss noch die Minnegesänge. Doch das ist auch so eine Sache. Was singt man einer Frau vor, die sich seit ihrer frühesten Kindheit mit Techno hat berieseln lassen? Doch nicht etwa schwülstige Liebeslieder mit der Gitarre in Hand, oder? Heisse Liebesgedichte kommen in der Regel auch nicht an, da die Bewunderte im Kino und im Fernsehen schon die raffiniertesten Tricks gesehen hat, mit denen ein Mann versucht eine Frau herumzukriegen.

Dabei geht es uns Rittern gar nicht darum! Wir wollen die Frauen nicht herumkriegen, sondern wir suchen eine Frau, die wir bewundern, verehren und anbeten können. Eine Partnerin, die auch geneigt ist, unsere Qualitäten zu schätzen und so wie sie Frau ist, uns Mann sein lassen kann.

Könnte denn heutzutage vielleicht eine Entführung das Herz der Begehrten aufschliessen? Davor möchte ich alle zeitgenössischen Rittern ganz besonders warnen. Die Frauen der heutigen Zeit können mit nichts schlechter umgehen, als zeitweiligem Freiheitsentzug. Nein, das Erobern einer Frau gelingt heutzutage nur, wenn man ihr alle Freiheit schenkt, nichts von ihr verlangt und sie alles auf ihre Art und Weise machen lässt. Dass dies nicht mehr viel mit Erobern zu tun hat, muss ich wohl nicht weiter erläutern.

Doch die Sache hat auch ihre guten Seiten! Wir verletzen uns nicht mehr gegenseitig in unsinnigen Kämpfen, wir können den WWF nun mit einem gutem Gewissen unterstützen und müssen uns nicht mehr mühsam mit Poesie abrackern.

Und so bleibt uns nichts anderes übrig, als das zu sein, was unsere wahre, ursprüngliche Natur als Mann und Ritter ist, uns nicht weiter anzustrengen und abzurackern und dabei zu hoffen, dass genau das zu der wahren, ursprünglichen Natur einer Frau und Dame passt.

Jawoll, meint Zausel
Chris


Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu Dir zurück!
 
Chris
Beim Suchen im Seniorentreff hab ich von unserem Rainer diese
Geschichte in Dialekt gefunden.

Aber lest selbst. - AUS Kleine Kneipe Nr. XIII

Zausel antwortete am 19.12.02 (18:40):

Zausel mal wieder vorbei schaut und was Nettes gefunden hat:


Die Weihnachtsgschicht uff pälzisch

Gefunden bei witch, dort sich auch Bilder dazu.

http://www.witch.de/aktuell.php


Sellemols - wie de Auguscht in Rom Kaiser war un en gewisse Cyrius war Schtatthalter in Syrie un enner namens Herodes war de Könich vun Judäa, do hott emol de Kaiser a'geordent, daß sei ganz Volk gezält werre soll - un daß jeder dorthie soll wu er uff die Weit kumme is for sich uffschreiwe zu losse.

Schließlich hott ach domols schunn en Kaiser wisse welle, was so an Schteire eizutreiwe wär.

Also is jetzt er dort arme wu er her war un hott sich eitrache losse.

In Nazareth in Galiläa hott en Zimmermann gelebt namens Josepp mit seine're Braut Maria. Die war in annere Umschtänd, awer net vun ihm sondern vum heilige Geischt, was awwer in dem Fall g'schtimmt hott.

Die zwee henn ehr Bündel genumme un sinn nüwwer uff Judäa - noch Bethlehem - wu de Sepp her war. Des Bethlehem war bekannt durch de David un aus dem seiner Sippschaft hott de Joseph ach herg'schtammt. Folglich hott er sich dort eitrache losse müsse.

Die zwee sinn in schtockdunkler Nacht a'kumme un henn ach net viel druff g'hatt, denntewege hott dann ach jeder Herbergwert hortich abgewunke, wann se g'frogt henn ob se üwwer Nacht e Zimmer kriehje kennte. Dann ist noch dezukurnme, daß de Maria ehr erschte Wehe krieht hott un dasses ziemlich kalt war.

Die zwee henn dann in ihrer Not draus im Feld Unnerschlupp g'funne - imme alde Schoofschtall. De Josepp hott hortich e bissel was aus Heu und Schtroh zurechtgemacht und die Maria hott e herziges liewes Büwel uff die Welt gebrocht. Sie hott's in mitgebrochte Winnle gewickelt un em de Name Jesus gewwe - wie se's vumme Engel uffgetrache krieht g'hatt hott.

Hinne aus dem Stall is en Ochs un en Esel kumme un henn des Boppel betracht un dobei mit ehrm Odem warm g'halte. Un de Sepp un die Maria waren ganz glücklich, daß alles so glatt abgange is.

Draus im Freie - bei ehre Schoof - henn e paar Schoofhert Wach g'halte un denne is uff emol en große Engel erschiene. Ach Gott henn die Angscht g'hatt. Doch der Engel hott gemehnt sie sollen sich riet ferschte, er hätt e gutie Nachricht - wu praktisch 's ganze Volk a'ging: "Heit is in Bethlehem de Heiland uff die Welt kumme - des isch Chrischtus der Herr un Erlöser! "

Dann hott er g'saat sie solltenmol gugge gehe, es wär imme Schtall - do dehten se in 're Kripp e klee Boppel finne - un des wär de Erlöser.

Teil2:

Zausel antwortete am 19.12.02 (18:42):


In dem Moment sinn zu dem Engel noch en ganze Haufe annere erschiene - un dann henn se allminanner g'sunge:

Ehre sei Gott in der Höhe - un Frieden den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!

Dann isses uff emol ganz hell worre. Die Schoofhert henn zusammengeraamt un sinn los - un henn tatsächlich des klee Boppel jefunne un sich nadierlich riesig g'frääd un dann henn se sich niedergekniet un henn's a'gebet.

Un van dem bissel wu 'se g'hatt henn - do henn 'se ein Josepp un de Maria noch was abgewwe, so daß die zwee for's Erschte mol was zu esse g'hatt henn - do henn 'se ein Joseph un de Maria noch was abgewwe, so daß die zwee for's Erschte mol was zu esse g'hatt henn.

E paar Woche denoch sinn drei vornehme g'scheite Herre in die Gegend kunune un henn die Leit noch dem
neigeborene Kind g'frogt. Es wäre'ne dehääm im Morgenland en große Schtern erschiene un hätt's 'ne a'gezeigt - mit dem Kind - un dorum müßt des sei. Mer hott die drei zum Könich g'schickt.

Wie der des vun dem Kind g'höört hott - wu de Erlöser wär, uff denn wu Alles gewart hott, do isser nadierlich arg verschrocke un furchtbar eifersüchtig worre. Awwer gerisse wie er war, do hott er gemehnt, die drei sollten des Boppel suche unnem Bescheid gewwe - er käm's dann ach abete. In Wirklichkeit wollt der schofel Herodes - wann enner schunn Herodes hääßt - des Kind umbringe losse um so die Konkurrenz for sein wackliche Thron auszuschalten Die drei nowele Herre henn dann des Jesuskind tatsächlich a'funne in seim Schtall, henn's als zukünfticher Erlöser a'gebet seinem en Haufe schöne Sache dogelosst. Sie sinn dann awwer hinnerum , weil se dem Herodes net getraut henn.

Na - hott de Herodes gedenkt - wie er des inne worre is: Wann ich des Jesukind net finn, noht loss ich alle klenne Buwe unner zwee Johr umbringe, do wer's schunn debei sei.

Un so hotts der Coochem dann ach gemacht. Alle klenne Büwelcher dohtschlachte losse. Genützt hott em sei Schandtat garnix, denn de heilich Josepp hott vumme Engel en Tip krieht - un ist bei Nacht und Newwel nüwwer uff Ägypte - wu de Herodes nix zu melde g'hatt hott. Na der Lumbes hott dann ach nimmie lang glebt un is ganz elendich g'schtorwe - was ein ach recht g'schehe hott. Un wie er doht war ist de heilich Josepp mit de Maria un em Jesuskind wieder uff Galiläa noch Nazareth. Dort is des Kind uffgewachse - is jeden Dag älder un g'scheiter worre un hott ein heilich Josepp un de Mutter Gottes arg viel Frääd gemacht.

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Copyright by Paul Tremmel, Zeichnungen von Heike Hubach
nach einer Idee von Regierungspräsident Dr. Paul Schädler
Chris


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